Sonne, Regen, Schneefall - (Un-)Wetterbilder aus dem schönsten Land der Welt
#375
Hallo:

Am heutigen Samstag kam es - wie erwartet - zu einigen, teils unwetterartigen Gewittern:

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Gegen 12:00 Uhr entwickelten sich erste tCu's...

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... sowie CB's mit Eisschirm:

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Spannend wurde es dann ab 15:00 Uhr, als sich eine recht ordentlich strukturierte Zelle aus W/SW näherte. Es war auf jeden Fall ordentlich Dynamik drinnen:

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Auch "whale's mouth" ähnliche Strukturen waren zu sehen:

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Wenige Minuten später setzte Starkregen und Hagel ein. Es hagelte ca. 30 Minuten lang, der max. Durchmesser war (zum Glück) nur 2 cm. Starkregen gab's eine ganze Stunde lang, es gab knappe 45 mm Wasser (in Bruck waren es lt. Tawes-Station ca. 30 mm). Die Folgen waren dementsprechend:

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Weitere Berichte zur Umgebung:

http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/5034809/Keller-uberschwemmt_HagelUnwetter-mit-Muren-in-der-Steiermark

Hagel-Unwetter mit Muren in der Steiermark

Heftige Regenfälle mit Hagel haben heute Nachmittag in Bruck an der Mur zu überfluteten Kellern geführt. Auch im mittleren Murtal, in Leoben der Weststeiermark und an der Südgrenze gingen starke Gewitter nieder. In Oberwölz gingen Starkregen und massiver Hagelschlag nieder, auch Muren gingen ab. Auch die Südoststeiemark ist betroffen.

Nach der ersten kurzen Hitzewelle des Jahres waren fürs Wochenende heftige Unwetter angekündigt - und leider sind sie in der Steiermark am Samstag auch eingetroffen: Am stärksten hat es zunächst im oberen Murtal das Rantental und Oberwölz erwischt. Hier hat es zum Teil sehr stark und lange gehagelt, auch Muren sind abgegangen, wie Bilder der Feuerwehr Murau zeigen:

Die Hagelschloßen waren dabei zum Teil größter als eine Ein-Euro-Münze. Überschwemmte Wiesen und Straßen, abgegangene Muren vor allem im Bereich Sonnleiten waren die Folge. 80 Mann der Feuerwehr standen rund um Oberwölz stundenlang im Einsatz, um verstopfte Durchlässe, überschwemmte Keller und Garagen freizulegen und auszupumpen.

Nach dem schwülen Vormittag prasselten binnen kurzer Zeit schon am frühen Nachmittag im Raum Hirschegg, Edelschrott, Sala starke Wassermassen nieder. "In Bruck ist die Temperatur von 28 auf 18 Grad zurückgegangen", so Hannes Rieder von der ZAMG. Dort wurden durch den starken Regen auch mehrere Keller unter Wasser gesetzt - "Sechs Einsätze der Feuerwehr laufen", so Michael Sollgruber von der Feuerwehr Bruck/Mur.

Nach der ersten kurzen Hitzewelle des Jahres waren fürs Wochenende heftige Unwetter angekündigt - und leider sind sie in der Steiermark am Samstag auch eingetroffen: Am stärksten hat es zunächst im oberen Murtal das Rantental und Oberwölz erwischt. Hier hat es zum Teil sehr stark und lange gehagelt, auch Muren sind abgegangen, wie Bilder der Feuerwehr Murau zeigen:

Die Hagelschloßen waren dabei zum Teil größter als eine Ein-Euro-Münze. Überschwemmte Wiesen und Straßen, abgegangene Muren vor allem im Bereich Sonnleiten waren die Folge. 80 Mann der Feuerwehr standen rund um Oberwölz stundenlang im Einsatz, um verstopfte Durchlässe, überschwemmte Keller und Garagen freizulegen und auszupumpen.

Nach dem schwülen Vormittag prasselten binnen kurzer Zeit schon am frühen Nachmittag im Raum Hirschegg, Edelschrott, Sala starke Wassermassen nieder. "In Bruck ist die Temperatur von 28 auf 18 Grad zurückgegangen", so Hannes Rieder von der ZAMG. Dort wurden durch den starken Regen auch mehrere Keller unter Wasser gesetzt - "Sechs Einsätze der Feuerwehr laufen", so Michael Sollgruber von der Feuerwehr Bruck/Mur.

Auch in Leutschach schüttete es bereits, auch leichter Hagel war dabei. In der Südsteiermark an der Südgrenze im Bereich Gamlitz gab es ebenfalls eine Gewitterzelle. Die Gewitter wurden am Nachmittag mehr und verlagerten sich in Richtung Oststeiermark, auch in der Obersteiermark gab es Gewitter mit Hagel und auch recht lebhaftem Wind.
Heftige Gewitter am Abend

Am Abend gingen auch in Mureck sowie im Mürztal Gewitter mit Hagel nieder. Auch im Wechselgebiet, das schon in den vergangenen Wochen mehrmals von Unwettern heimgesucht wurde, standen um 22 Uhr mehrere Feuerwehren von Vorau über Wenigzell bis nach St. Lorenzen im Einsatz.

Noch keine Entwarnung

In Graz muss man am Abend und im Laufe der Nacht mit Gewittern rechnen. Morgen gibt es noch einmal Regenschauer und Gewitter, die untertags zurückgehen. "Im Grazer Raum wird auch wieder die Sonne herauskommen", so Rieder. Aber am Nachmittag, Abend und in der Nacht auf Montag müssen die Steirer wieder mit kräftigen Güssen rechnen. Unwetter-Entwarnung gibt es erst am Montagvormittag

(Quelle: "Kleine Zeitung"; http://www.kleinezeitung.at)
Patrick, Werner findet das super